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Vorteile

SPECHT® 400 DUO – Der „Kleine“ mit großer Leistung auf kleinster Fläche

  • Hohe Fertigungsqualität
  • Doppelte Produktivität
  • Geringe Stellfläche
  • Optimale Achsaufteilung
  • Wirtschaftlichkeit
  • Bodenbedienung
  • Trockenbearbeitung mit Minimalmengen-Schmiertechnik
  • HSK 63 / HSK 100
  • GG-, GGV-Einsatz

 

 

Technische Daten

   
Specht 400 DUO    
Arbeitsbereich    
X – Achse mm 420
Y – Achse mm 730
Z – Achse mm 860
A-Achse Beladegewicht kg 2 x 250
B / A-Achse Beladegewicht kg 2 x 100
Achsgeschwindigkeit X -, Y -, Z - Achse m/min 60 (120)
Achsgeschwindigkeit B-, A-, B/A- Achse Drehzahl 1/min 80
Achsbeschleunigung X -, Y -, Z - Achse max. m/s² 6 / 10 (15)
Magazinplätze Anzahl Kette 2 x 36 (HSK 63)
Magazinplätze Anzahl Kette 2 x 27 (HSK 100)
Werkzeuglänge mm 450
Linearmotor Span-zu-Span-Zeit t1 nach VDI 2852 s 2,8
Kugelgewindetrieb Span-zu-Span-Zeit t1 nach VDI 2852 s 3,4
Breite Grundmaschine, Scheiben-/Kettenmagazin mm 2700
Länge Grundmaschine mm 5860
Maschinenhöhe (Scheibe / Kette ) mm 3560
Gewicht komplett ohne Werkstücke, ohne Werkzeuge kg 17 000

Anwendungen

Moderne Fertigungssysteme müssen vor allem eines sein: flexibel.
Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Zum einen ändern sich die Produktionsbedingungen ständig. Zum anderen stehen in Folge der Globalisierung einzelne Unternehmen oder Niederlassungen in den verschiedenen Ländern in Konkurrenz zueinander. Hohe Unterschiede in den Personalkosten stellen die Unternehmen vor große Herausforderungen. Moderne Fertigungssysteme sollen helfen, dieses Dilemma zu überwinden. Doch nur flexibel konfigurierbare Anlagensysteme können die jeweils vorhandenen Potenziale voll ausschöpfen.


Mit der neuen SPECHT-Baureihe bietet MAG Powertrain ein exakt
konfigurierbares Konzept, das

  • höchste Fertigungsqualität
  • beste Zuverlässigkeit
  • geringste Invest- und Unterhaltskosten bietet. 

Automatisierung

Durch das enorme Wachstum der „Emerging Markets“ erhöht sich die Nachfrage nach sequentiellen Systemen. Diese Anlagen werden überwiegend aus einem bodengebundenen Werkstücktransport beladen. Dies kann auch manuell erfolgen. Die parallelen Systeme mit der Maschinenredundanz in einem Prozessabschnitt zeichnen sich durch eine höheren Nutzungsgrad (OEE) aus und werden bislang durch Ladeportale mit linearen Hubachsen oder Roboterarmen beladen. Damit ist die Zugänglichkeit der Maschine rundum möglich und einzelne Einheiten können ohne Einfluss auf die weitere Produktion aus dem Automatikbetrieb heraus genommen werden.